Volker Stanislaw – deutsch-chinesischer Comedian und Influencer

Volker Stanislaw

Künstler für chinesisches Kabarett
Deutsch-chinesischer Influencer

Volker Stanislaw – deutsch-chinesischer Comedian und Influencer

Bildrechte: DCVA

Volker Stanislaw ist Deutschlands erster prominenter Künstler in der Kunst des Xiangsheng 相声 aus China. Hierbei handelt es sich um traditionelles chinesisches Kabarett, das lange Zeit für Ausländer als „unlernbar“ galt. Xiangsheng lebt von kulturellen Nuancen und vor allem vom chinesischen Sprachwitz – jedes Kind in China ist mit diesem humoristischen Genre vertraut.

Hintergrund und Reportoire

Volker Stanislaw beherrscht als ausgebildeter Chinawissenschaftler die chinesische Sprache fließend und erstellt zurzeit die erste deutschsprachige Forschungsarbeit über Xiangsheng. Lachen zwischen Deutschland und China übt er im Kontakt mit seinen chinesischen Arbeitskollegen und seiner chinesischen Schwiegermutter. Komödiant Stanislaw tritt mit seiner chinesischen Comedy regelmäßig bei Großveranstaltungen und Firmenfeiern auf. Sein Programm präsentiert er in der Regel auf Chinesisch, doch auch deutsche und bilinguale Präsentationen möglich. Öffentlich zu sehen war Volker Stanislaw unter anderen beim Chinafest Düsseldorf.

Medienpräsenz und Kontakt

Neben seinen Auftritten schreibt Volker Stanislaw auch Bücher und Kolumnen für verschiedene Medien, darunter Deutschlands größtes China-Portal Inter:Culture:Capital. Zu seinen beliebtesten Artikeln gehört dieser Beitrag über deutsch-chinesisches Reisen: Chinesische Reisegruppen in Deutschland – unterwegs mit Schwiegermutter. Als Kulturexperte und Humorist wurde Volker Stanislaw von verschiedenen deutschen Medien wie dem WDR interviewt. Darüber hinaus ist Volker Stanislaw in chinesischen Social Media sehr beliebt und wurde bereits von großen chinesischen Staatsmedien zitiert/interviewt: WDR 5 Mit Neugier unterwegs – Ganze Sendung (25.03.2017)

Volker Stanislaw überzeugt jedes Publikum mit chinesischer Authentizität und charmantem Pendeln zwischen den Kulturen. Buchungsanfragen für Moderationen, Comedy-Auftritte und Werbe-Engagements sind möglich über comedy (@) china-kommunikation.de

Chinesische Shopping-Touristen in Deutschland – Entwicklung und Trends 2017

Chinesische Touristen sind nach wie vor eine wichtige Zielgruppe für Einzelhändler, Gastronomen und Hoteliers in Deutschland. Einige Shops, die regelmäßig von chinesischen Reisegruppen angesteuert werden, leben fast vollständigen von der Kaufkraft aus dem Reich der Mitte. Auch chinesische Individualtouristen gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Chinesische Touristenströme und Kaufverhalten

GfK-Analysen des chinesischen Marktes zeigen, dass im Jahr 2015 109 Millionen Chinesen im Ausland Urlaub gemacht haben. Dabei gaben Sie 229 Milliarden US-Dollar aus. Das stellt einen Meilenstein im Auslandstourismus des Landes dar. Mit rund 17 Prozent chinesischen Besuchern im Jahr 2015 ist Deutschland das beliebteste Reiseland Europas. Zwischen 2011 und 2015 ist die Zahl der chinesischen Touristen in Deutschland um 32 Prozent gestiegen. Fast 70 Prozent der chinesischen Besucher kommen am Flughafen Frankfurt am Main an.

Chinesische Übernachtungen in Deutschland

Die konkrete Zahl chinesischer Übernachtungen in deutschen Beherbergungsbetrieben lag laut Statistischen Bundesland

in 2013 bei: 1,74 Mio.,
in 2014 bei: 2,03 Mio.,
in 2015 bei: 2,54 Mio. und
in 2016 bei: 2,58 Mio.

Beliebteste Bundesländer bei Chinesen

Die beliebtesten Reisegebiete von Chinesen in Deutschland in 2015 waren nach Bundesländern laut Deutscher Zentrale für Tourismus:

Bayern: 29,0%
Hessen: 19,4%
Baden-Württemberg: 14,9%
Nordrhein-Westfalen: 11,9%
Berlin: 10,5%

Bei Europareisen gaben die Chinesen im Durchschnitt 2.209 Euro pro Reise bzw. 410 Euro pro Nacht aus. Diese Angaben enthalten sowohl die Kosten der Hin- und Rückreise als auch alle weiteren Ausgaben, die vor Reiseantritt zu Hause oder am Zielort getätigt wurden. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Nacht waren bei Deutschlandreisen 2015 mit 448 Euro deutlich höher als bei den Europareisen insgesamt.

Aufgrund der chinesischen Vorliebe für Mehrländerreisen in Europa sind insbesondere solche Städte und Regionen interessant, die geografisch für diese Reiserouten geeignet sind. Dies gilt vor allem für Köln/NRW (Weiterreise nach Belgien und in die Niederlande) sowie für München (Weiterreise in den Süden, Dreiländerdreieck etc.) und bedingt für Hamburg (Nordeuropa).

Das Kaufverhalten chinesischer Reisender ist durch die in Deutschland vergleichsweise günstigen Produkte im Premium- und Luxusbereich gekennzeichnet, die in China nicht erhältlich sind oder durch dortige Steuern teurer verkauft werden. Zudem können die Reisenden sich in Deutschland die Mehrwertsteuer zurückerstatten lassen. Frankfurt gehört zu den beliebtesten Shopping-Städten, weil hier verschiedene Routen durch Europe enden und auch die meisten deutschen Flüge zurück nach China führen. Die Top 5 der durchschnittlichen Shopping-Rechnung von Chinesen sieht laut Global Blue wie folgt aus:

Düsseldorf: 897 € Durchschnittsbon
Frankfurt: 846 € Durchschnittsbon
München: 777 € Durchschnittsbon
Köln: 732 € Durchschnittsbon
Berlin: 677 € Durchschnittsbon

Chinesische Shopping-Touristen in Deutschland - Entwicklung und Trends 2017

Entwicklung, Trends und Lenkung des chinesischen Tourismus

Die Reiseströme aus China sind als stabil zu bezeichnen, wenngleich in 2016 ein leichter Rückgang bzw. Stagnation durch die Terroranschläge und andere Schwierigkeiten zu verzeichnen war:

Die Daten der Global Blue Transaktionen für den März 2016 stellen einen Vierjahrestief dar, welches mit dem weltweiten Umsatzrücklauf von -18% zum Vorjahr beziffert wird. Das Jahr 2015 hingegen hatte hingegen eine hervorragende Performance mit +47% zum Vorjahr. Dies zeigt, dass die Chinesen, die größte Globe Shopper-Gruppe von Global Blue, aufgrund günstiger Wechselkurse und wegen dem etwas späteren chinesischen Neujahrsfeier (CNY) in 2015 mehr ausgaben.

Wichtige Gründe für den starken Rückgang sind die zwischenzeitlich aufgetretenen geopolitischen Faktoren, wie die neue biometrische Visapolitik im Schengen-Raum, Chinas wirtschaftliche Schwäche und die Gefahr von Terroranschlägen in Europa.

In 2017 wird von Reiseveranstaltern jedoch bereits eine Normalisierung und eine wieder steigende Tendenz von Reisenden aus China in Deutschland und Europa beobachtet. Trends und Tendenzen sind zum einen vergleichbar mit anderen Herkunftsländern der Reisenden. So werden auch von Chinesen die folgenden Tourismusziele als attraktiv bewertet (ICC-Umfrage):

Platz 1: Der Kölner Dom
Platz 2: Schloss Neuschwanstein
Platz 3: Sehenswürdigkeiten in Berlin

Zum anderen hängt das chinesische Reiseverhalten stark mit den chinesischen Medien und teils zufällig erscheinender Berichterstattung zusammen:

Durch den chinesischen Fernsehsender TVS Southern Television, der Hameln und die Deutsche Märchenstraße in einer Dokumentation im chinesischen Fernsehen präsentierte und Märchenwettbewerbe im Kinderkanal durchführte, konnte das Interesse an der Stadt geweckt werden. Der Kontakt zum chinesisch-deutschen Reiseunternehmen Caissa Touristic und die folgende Aufnahme der Deutschen Märchenstraße in den Katalog des Unternehmens 2010 führte schließlich zu einem Anstieg der Übernachtungen von 500 (2010) auf bis zu 1.300 im Jahr. Nicht zuletzt sind politische Reiseziele wie die Marx-Geburtsstadt Trier noch immer wichtig für chinesische Reisegruppen.

Rückfragen zum Thema beantworten Ihnen gerne die Experten der China-Kommunikation:

>>> Zum kostenlosen Leitfaden über chinesische Touristen und Shopping-Kunden in Deutschland

Chinesische Medien und strategische Positionierung von deutschen Unternehmen

Chinas Medienlandschaft lässt sich mit der deutschen kaum vergleichen. Einerseits ist die Presse im Reich der Mitte durch eine starke staatliche Kontrolle geprägt. Andererseits sind die Medien für westliche Betrachter unüberschaubar kommerzialisiert und von informellen Netzwerken beeinflusst. Was Verfechter von unabhängigem Journalismus kritisieren mögen, bietet Marketing- und PR-Experten neue Möglichkeiten. Wie können sich ausländische Unternehmen mit ihren Produkten in chinesischen Online-Medien strategisch platzieren?

Kommunistische Führung Chinas und ihr Einfluss auf die Presse

Die Entwicklung der Medien in der Volksrepublik China ist seit jeher eng mit der kommunistischen Partei verflochten. In der Konsolidierungsphase von 1949 bis 1966 wurde die Presse stark für die Konsolidierung der KP genutzt. Vor dem Hintergrund der Kulturrevolution kam es zwischen 1966 und 1978 zur Radikalisierung verschiedener Presseorgane. Von 1978 bis 1989 ließ sich eine zeitweilige Öffnung der Medien erkennen, die zum einen mehr Meinungsfreiheit und zum anderen die systematische Einführung von Werbung mit sich zog. Wenngleich seit den 1990ern immer wieder Phasen starker Kontrolle stattfinden, hat sich die Kommerzialisierung der chinesischen Medien stetig weiter ausgebreitet. Inhaltlich ist heutzutage vor allem die staatsnahe Nachrichtenagentur Xinhua im gesamten Medienapparat präsent und wortführend. Neben parteitreuen Publikationen wie der People’s Daily (Renmin ribao) gibt es zugleich liberal-kritische Medien wie die Southern Weekly (Nanfang zhoumo).

Wachsende Kommerzialisierung der chinesischen Presselandschaft

Auch in Deutschland kann sich der Journalismus keinesfalls von wirtschaftlichen Einflussfaktoren freisprechen, doch in China ist die Kommerzialisierung definitiv stärker fortgeschritten. Das heißt hingegen nicht, dass positive Berichterstattung einfach eingekauft werden kann. Beispielsweise ist es zwar üblich, dass man bei Pressekonferenzen und ähnlichen Veranstaltungen Medienvertretern eine Pressemappe mit einer „Fahrtkostenpauschale“ überreicht. Diese Summe ist tatsächlich größer als nur ein Fahrtgeld, es handelt sich hierbei aus journalistischer Sicht um eine Aufwandsentschädigung. Dies bedeutet wiederum keinesfalls, dass chinesische Journalisten sich verpflichtet fühlen, anschließend eine Berichterstattung nach Wunsch zu liefern. Mit Bestechung hat die Aufwandsentschädigung aus ihrer Perspektive nichts zu tun.

Abgesehen von diesen, für Westler schwer verständlichen Grauzonen gibt es freilich viele Bereiche in Chinas Medien, in denen fast alles käuflich ist. Für einen handfesten Skandal sorgte vor einiger Zeit ein Netzwerk von Kurpfuschern, die sich auf der chinesischen Suchmaschine Baidu Keywords gekauft hatten. Problematisch war nicht nur, dass die fragwürdigen Mediziner weder gute noch erschwingliche Therapien anboten. Schlimmer war noch, dass sie offenbar in der Lage waren, organische, also nicht als Werbung gekennzeichnete Suchergebnisse auf Baidu zu kaufen. Kommt so etwas ans Licht, werden die Beteiligten bestraft und die unlauteren Werbewege – zumindest vorrübergehend – gesperrt. Doch ein Blick auf die chinesischen eBay-Pendants zeigt, dass nach wie vor zahlreiche „Dienstleistungen“, ob die Beschaffung von Klicks, Likes, Bewertungen oder Follower, weitaus leichter als im Westen gekauft werden können.

Chinesische Medien und strategische Positionierung von deutschen Unternehmen

Nicht nur sprachlich stellen Chinas Medien Ausländer vor große Herausforderungen

Herausforderungen und Chancen für Pressearbeit westlicher Unternehmen

Ausländische Unternehmen, die sich in Chinas Medien präsentieren wollen oder müssen, haben grundsätzlich einen strukturellen Nachteil. Die chinesische Konkurrenz hat sich in vielen Fällen längst vor Ort etabliert und, auch wenn sie als Second-Mover nachzieht, hat sie diverse Heimvorteile. Chinesische Unternehmer sind nicht nur sprachlich und kulturell bevorteilt. Sie kennen auch das Medien- und Werbesystem von klein auf. Die landestypischen Social Media beherrschen sie im Schlaf, während zugezogene Einsteiger, sich dieses Wissen mühsam aneignen müssen. In der Regel sind Ausländer in China von örtlichen Agenturen abhängig, deren chinesische Arbeitsweise oftmals undurchschaubar erscheint und deren Preise nicht selten für westliche Firmen erhöht werden.

Ausländische Unternehmen sollten indes nicht darauf verzichten, sich in den chinesischen Medien angemessen darzustellen. Denn gerade deutsche Firmen haben mit ihren Erzeugnissen nicht nur Nachteile. In China besteht großes Interessen an europäischen Qualitätsprodukten und insbesondere Made in Germany steht bei Chinesen bekanntlich hoch im Kurs. Da auf der chinesischen Seite der Zugang zu europäischen Informationen (auf Chinesisch) beschränkt ist, freuen sich manche Journalisten sogar über aktuelles und exklusives Pressematerial. Mit den richtigen Ansprechpartnern im chinesischen Medienapparat können somit westliche Unternehmen in Chinas Medien strategisch platziert werden. Das heißt nicht, dass illegale Schleichwerbung durchgeführt wird. Vielmehr werden durch langfristige Kooperationen mit Journalisten, Informationsforen und Nachrichtenportalen Möglichkeiten für Experteninterviews oder Berichterstattung über ein Unternehmen beziehungsweise Produkt erreicht.

Vorbereitende Image-Analyse und Medienauswahl in China

Soll eine deutsche Firma in Chinas Medien präsenter gemacht werden, ist vorab unbedingt zu prüfen, wie sie derzeit in den chinesischen Nachrichten und Online-Medien positioniert ist. Diese Web-Image-Analysen haben bereits für unangenehme Überraschungen gesorgt. Skurrilerweise werden in China europäische Unternehmen und Produkte regelmäßig als chinesische Fälschung in Verruf gebracht. In einigen Fällen steckt die lokale Konkurrenz dahinter, die beispielsweise die Reputation des deutschen Wettbewerbers schwächen will, der mit dem Made in Germany-Label chinesische Kunden überzeugt. Hier ist es umso wichtiger, mit strategischer PR dagegenzuhalten, um für eine faire und auf Tatsachen gestützte Berichterstattung zu sorgen.

Nicht zuletzt ist ein besonderer Fokus auf die Medienauswahl zu legen. Für Massenprodukte bieten sich die großen News- und Informationsportale an, die entsprechende Reichweiten haben und die Allgemeinheit ansprechen. Wer dort Konsumgüter aus Deutschland bekannter machen will, ist gut beraten, mit den dazugehörigen Mediennetzwerken zusammenzuarbeiten. Demgegenüber ist beispielsweise im B2B-Bereich eine sorgfältige Auswahl von Fach- und Expertenportalen nötig, die es in China praktisch für jede Branche und Produkt- oder Dienstleistungsgruppe gibt. Deutsche Maschinenbauer sollten sich etwa in entsprechenden Fachportalen der chinesischen Industrie präsentieren. Wer in China Unternehmenskunden im Immobilien- oder Tourismussektor anvisiert, findet auch hierfür die passenden Medien und Foren. Bei allen Nachteilen der chinesischen Medienlandschaft hat die PR- und Pressearbeit im Reich der Mitte auch durchaus gute Seiten. Schafft man es in ein einflussreiches Medium, dann werden diese Berichte oftmals eins zu eins in anderen Kanälen wiederveröffentlicht. Auf diese Weise konnte schon ein einziges Interview innerhalb weniger Tage hunderttausende potentielle Kunden im chinesischen Internet erreichen.

Rückfragen zum Thema beantworten Ihnen gerne die Experten der China-Kommunikation:

>>> Zum kostenlosen Leitfaden über Online-Marketing in China

„Group Accountant (m/w) mit Schwerpunkt chinesischer Rechnungslegung“ – Stellenangebot

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Über Carcoustics

Carcoustics ist ein mittelständisches Unternehmen auf weltweitem Wachstumskurs. Es verfolgt ein fokussiertes und robustes Geschäftsmodell und verbindet eine kooperative Arbeitsatmosphäre mit spannenden Aufgaben und internationalen Entwicklungsmöglichkeiten für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Stärke liegt nicht nur darin, Motoren zu dämmen oder aus laut ziemlich leise zu machen.

Durch exakte Kenntnis verschiedener Technologien und Materialien können mit der Dämmung weitere Nutzen erreicht werden – in diesem Bereich hat Carcoustics seine Kernkompetenz. Zu den Kunden zählen große Automobil-, LKW-, Haushaltsgeräte-, Landmaschinen-, Heizungs-/Klima-/Energie-Hersteller.

Stellenangebot

Carcoustics sucht Sie ab sofort zur Verstärkung des Teams am Standort Leverkusen.

Ihre Aufgaben:
· Mitarbeit in der Erstellung der Quartals- und Konzernabschlüsse der Carcoustics Gruppe nach deutschem
Recht (HGB) und chinesischem Recht (PRC-GAAP)
· Fachliche Prüfung der Reporting Packages (PRC) der Töchter und Mitarbeit in der Erstellung des Group
Packages
· Fachliche Betreuung und Absicherung von Qualitätsstandards der Gesellschaften nach HGB und PRCGAAP
· Fachliche Unterstützung im Aufbau neuer Standorte
· Pflege und Aktualisierung der Accounting Guideline mit Schwerpunkt PRC-GAAP
· Unterstützung der Töchtergesellschaften vor Ort
· Chinesisch sprachige Schnittstelle zum Gesellschafter und den chinesischen Wirtschaftsprüfern

Das sollten Sie mitbringen:
· Betriebswirtschaftliches Studium mit Schwerpunkt Rechnungslegung
· Erste Berufserfahrungen im Konzernabschluss nach HGB und PR (optional IFRC)
· Deutsch- und Chinesisch-Kenntnisse erforderlich, Englisch ist wünschenswert
· Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit sowie Reisebereitschaft

Bitte geben Sie als Ansprechpartnerin in der Bewerbung an:

Frau Katrin Zulauf
Carcoustics Shared Services GmbH
Member of Carcoustics International
Neuenkamp 8
51381 Leverkusen

> Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte ausschließlich per Mail an: 

Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Zulauf unter unter 02171.900-542 zur Verfügung.

Personalmagazin von Haufe befragt „China-Kommunikation“ zu Mitarbeiterbindung in China

Ausländische Experten sind in China nach wie vor sehr gefragt. Wer als deutsches Unternehmen Expats nach China sendet, sollte das eigene Personal systematisch ans Unternehmen binden. Denn die chinesische Konkurrenz hat inzwischen aufgeholt und kann westlichen Arbeitnehmern immer attraktivere Arbeitsbedingungen bieten. Dass gerade deutsche Mittelständler auf der Hut sein sollten, erklärt ein neuer Beitrag aus dem Haufe-Personalmagazin. Dafür wurde Jonas Polfuß von der „China-Kommunikation“ als interkultureller Experte befragt. Er gibt im Interview hilfreiche Empfehlungen, um Mitarbeiter bis nach einer Entsendung strategisch im Unternehmen zu halten. Nur so lässt sich das Fachwissen und Netzwerk aus dem Ausland auch langfristig für deutsch-chinesische Projekte einsetzen. Die HR-Angebote der „China-Kommunikation“ befinden sich hier.

DER HANDEL interviewt „China-Kommunikation“ zu chinesischen Shopping-Touristen in Deutschland

In der aktuellen Ausgabe von DER HANDEL befasst sich die Titelstory mit dem Thema „Pralle Geldbeutel – Deutsche Händler lieben chinesische Touristen“. Darin wird die enorme Kaufkraft chinesischer Shopping-Touristen in Deutschland unter die Lupe genommen. Ein Ergebnis ist, dass diese Klientel, gemessen am Tax-Free-Umsatz der Shops, am meisten Geld in Frankfurt ausgibt. Auf Platz 2 und 3 folgen München und Berlin und auch NRW bekommt einiges vom Kuchen ab, denn Düsseldorf und Köln folgen schon auf dem vierten und fünften Platz. Dass interkulturelles Know-how auch eine bedeutende Rolle spielt, um chinesische Kunden zu überzeugen, erklärt im Artikel Jonas Polfuß von der „China-Kommunikation“, beispielsweise in Bezug auf den Netzwerk-Moment beim Shoppen: „Wenn die meist jungen Touristen aus China im Laden stehen, haben sie eine lange Einkaufsliste von Freunden und Familie. Mit den Daheimgebliebenen kommunizieren sie dann per Smartphone, welche Produkte sie kaufen sollen“. Zudem rät Polfuß zu einem eigenen Internetauftritt mit entsprechendem Online-Marketing, um Reisende aus China schon vor dem Einkauf informieren zu können: „Das muss nicht aufwendig sein, aber selbst kleine Händler können mit Online-Marketing und Social Media viel erreichen“. Diese Maßnahmen sind nicht zuletzt hilfreich, um über virale Empfehlungen einen größeren Kundenstamm aufzubauen. Weitere Informationen zum Thema bieten die kostenlosen Leitfäden der „China-Kommunikation“.

„China-Kommunikation“ publiziert Leitfaden für Online- und Suchmaschinen-Marketing mit Chinafokus

Mit der langjährigen Expertise der „China-Kommunikation“ im Bereich Suchmaschinen- und Online-Marketing für China wurde jetzt ein neuer Leitfaden veröffentlicht. Der 14-seitige Überblick gibt wertvolle Hintergrundinformationen und aktuelle Tipps, um sich erfolgreich im chinesischen Internet zu präsentieren. Besprochen werden im PDF-Leitfaden beispielsweise die Suchmaschinenoptimierung für das chinesische Google-Pendant Baidu und der effektive Umgang mit chinesischen Social Media wie WeChat.

Um die Verbreitung überblicken zu können, wird der Leitfaden nur an Vertreter von Unternehmen und Organisationen mit dazugehöriger E-Mail-Adresse verschickt. Die Interessenten werden um die Adresse für die Zusendung gebeten und in den jederzeit kündbaren Newsletter der „China-Kommunikation“ aufgenommen, nachdem sie an einer Kurz-Erhebung mit vier Fragen teilgenommen haben. Die Informationen aus der Umfrage werden lediglich für die interne Statistik und nicht für Werbezwecke verwendet. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Erstellen Sie Ihre eigene Umfrage zu Nutzerfeedback.

Dienstleistungen

Im Folgenden finden Sie einen Überblick unserer Leistungen im Bereich China-Suchmaschinenoptimierung/SEO und Online-Marketing:

  • Übersetzung von Internetseiten
  • Textoptimierung für Suchmaschinen
  • Beratung für Marketing mit Chinafokus
  • Aufbau und Pflege von WeChat-Accounts
  • Suchmaschinen-Optimierung SEO China
  • Search Engine Marketing/Management SEM für China
  • Social Media Marketing/Management SMM für China
  • Online-Marketing für Kunden in China

Gerne senden wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für eine Beratung, eine Kampagne oder einen Workshop:

 

Referenzen

Kundenstimmen

Wir bestätigen gerne, dass wir Jonas Polfuß mit der Vorbereitung und Durchführung der strategischen und operativen Kommunikation in China beauftragt haben. Aufgrund seiner hervorragenden lokalen Kenntnisse der Politik, Hochschul- und Presselandschaft hat er uns in diesem Projekt sehr unterstützt.

 

Herr Dr. Polfuß hat in seinem Workshop zum Thema SEO/SMM in China interessante Ansätze geliefert und Optimierungspotential aufgedeckt. Selbst für unsere chinesischen Marketing-Mitarbeiter fanden sich neue Erkenntnisse. Diese und weitere werden jetzt zusammen mit der China-Kommunikation umgesetzt.

 

Das Feedback zum China-Vortrag und -Training von Jonas Polfuß [zum Thema Unternehmens- kommunikation im chinesischen Kontext] war durchweg positiv. Vor allem der Mix aus Theorie und Übungen hat gut gefallen. Besonders gelobt wurden seine Fallbeispiele und dass er auch persönliche Erfahrungen hat einfließen ließen.

 

„China-Kommunikation“ veröffentlicht Leitfaden über China-Entsendung mit Familie

Auf Grundlage der langjährigen Trainingserfahrungen der „China-Kommunikation“ hat das Unternehmen jetzt einen Leitfaden für deutsche Expatriates-Familien in China erstellt. Das zwölfseitige Info-Paper enthält Erfahrungswerte und Empfehlungen für Paare und Familien, die beruflich eine längere Zeit ins Reich der Mitte gehen möchten. Inhaltlich werden die wichtigsten Phasen des China-Aufenthaltes besprochen und weiterführende Link-Tipps gegeben. Es handelt bereits sich um den dritten Leitfaden der „China-Kommunikation“, eine weitere Publikation über Online-Marketing für China ist in der Vorbereitung.

Bei Interesse am Leitfaden schicken Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Expat“ an . Wir senden Ihnen den Download-Link umgehend an Ihre E-Mail-Adresse und nehmen Sie in den jederzeit kündbaren Newsletter der „China-Kommunikation“ auf.

Zu den weiteren kostenlosen Downloads >>>

Alles nur Baidu? So gelingt ausländischen Unternehmen das Online-Marketing in China

Die Prognosen für die chinesische Wirtschaft 2016 sind bisher eher pessimistisch. Eine Branche, die in den letzten Jahren sogar zulegen konnte, ist das chinesische Online-Geschäft. Die Zahl der chinesischen Internetnutzer steigt von Jahr zu Jahr weiter an. Mitte 2015 wurde offiziell von gut 667 Millionen Nutzern gesprochen, von denen viele online Geld ausgeben oder Kaufentscheidungen treffen. Doch wie können europäische Unternehmen das chinesische Internet für sich nutzen? Muss man über ein großes Marketing-Budget verfügen, um in China mitmischen zu können?

Internet für alle!

Grundsätzlich reicht beim Online-Marketing schon ein kleiner Einsatz, um erste Wirkungen zu erzielen. Um mit dem eigenen Unternehmen oder Produkt hier und da im Internet aufzutauchen, muss auch in China niemand große Summen investieren. Grundvoraussetzung ist dort aber die Fähigkeit, auf Chinesisch kommunizieren und werben zu können. Denn nach wie vor spricht das chinesische Internet am liebsten und am meisten Chinesisch. Daneben sind für China noch einige technische Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.

Technische Besonderheiten

Möchte man im chinesischen Internet Zielgruppen ansprechen, gilt es zu beachten, dass nicht jede ausländische Seite leicht in China zu öffnen ist. Dortige Server haben die besten Karten, aber für Unternehmen aus dem Ausland nach wie vor einige Nachteile. Zum Beispiel muss die Registrierung normalerweise über China und chinesische Personaldaten ablaufen. Alternativ kann ein Seitenbetreiber vorab prüfen lassen, ob sein ausländischer Server für Besucher in China geeignet ist, ob sich die Seite schnell genug öffnet und durchgehend erreichbar ist etc. Über die Nützlichkeit der URL-Endung .cn wird gestritten, .com gilt im Allgemeinen als unproblematisch. Gute Erfahrungen wurden auch mit Servern in Hongkong oder Singapur gemacht. Einige Anbieter arbeiten darüber hinaus mit technischen Umweglösungen, die jedoch nicht immer halten, was sie versprechen.

Suchmaschinen in China

Google hat den chinesischen Markt im Jahr 2010 vorerst verlassen und ist nur noch eingeschränkt über Hongkong zu erreichen. Baidu ist in China die Suchmaschine schlechthin, was sich im zweiten Quartal 2015 mit einem Marktanteil gemäß Einnahmen von knapp 80 Prozent wieder deutlich gezeigt hat. Wer auf dem chinesischen Online-Markt mitspielen möchte, hat sich daher ins Baidu-mitsamt den vielen Untermarken einzufügen. Baidu baike etwa stellt eine chinesische Internet-Enzyklopädie dar. Baidu tieba ist eine interaktive Kommentarplattform und Baidu zhidao ein Frage-Antwort-Portal, das zu beliebigen User-Fragen, die jeweils beste Antwort kürt. Nicht zuletzt ist im Marketing-Kontext Baidu wenku zu erwähnen, wo Internetnutzer Text- und Bilddokumente hochladen und austauschen können. Alle diese Baidu-Produkte sind nicht nur an sich äußerst erfolgreich, sondern beeinflussen direkt die Ergebnisse in der Baidu-Suchmaschine. Die Präsenz in den Untermarken erhöht entsprechend die Auffindbarkeit in den Baidu-Suchergebnissen.

Content-Marketing für China

Der vermutlich beste Ansatz für langfristigen Erfolg beim Online-Marketing ist in China wie andernorts das Veröffentlichen und Verbreiten von hochwertigen Texten, die das eigene Unternehmen oder Produkt angemessen präsentieren. Die Bezahlung fähiger Übersetzer beziehungsweise Autoren stellt daher eine sinnvolle Investition dar. Die Regeln für guten Content sind ebenfalls mit anderen Ländern vergleichbar. Chinesische Suchmaschinen schätzen vor allem neuartige Texte in angemessener Länge und mit passend verteilten Keywords in Titel und Artikeltext. Auf Double Content sollte verzichtet werden, ebenso auf den übermäßigen oder kommerziellen Tausch von Links. Einbahn-Verlinkungen von erstklassigen Seiten auf die eigene sind demgegenüber wie üblich sehr nützlich, um sein Ranking zu verbessern. Zur Bewerbung eigener Publikationen bieten sich auch in China die sozialen Netzwerke an.

Social Media in China

Die sogenannten Copycats in China, die als Ersatz für die westlichen Dienste wie Facebook verwendet werden, sind inzwischen vielen ein Begriff. Vereinfacht ausgedrückt ist Baidu wie Google, Youku wie Youtube, Taobao wie Amazon und Ebay zusammen und so weiter. Doch die chinesischen Anbieter sind nicht nur billige Kopien, sondern teils kreative Neuinterpretationen. Sina Weibo ist nah an Twitter angelehnt, hat aber auch Facebook-Elemente. WeChat – die im heutigen China unumgängliche Messenger-App – verbindet ebenso Eigenschaften, unter anderem von WhatsApp und Facebook. Sina Weibo und WeChat sollten unbedingt für Online-Marketing in China genutzt werden. Ein Account ist leicht erstellt, erste Interaktionen sind rasch angekurbelt. Ein chinesischsprachiger Mitarbeiter, der die Accounts täglich füttert, wäre der nächste Schritt der Marketing-Strategie. Generell werden im chinesischen Internet vielfältige Serviceleistungen angeboten, um in den sozialen Medien und Suchmaschinen nach oben zu gelangen. Dieses vermeintliche Service-Paradies ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Chinesische Agenturen wittern erfahrungsgemäß Riesengewinne, wenn sie Anfragen aus dem Ausland erhalten – oft ohne auf die tatsächlichen Wünsche dieser Kunden einzugehen. Zwar ist der Likes- und Follower-Kauf in China verbreitet, doch auch das kann leicht nach hinten losgehen, wenn man an die falschen Anbieter gerät.

Investitionsrahmen und Kampagnen-Auswertung

Wer klein starten möchte, kann mit wenigen Stunden pro Woche erste Erfolge im Online-Marketing China erzielen. Ein internetaffiner Muttersprachler mit Vorerfahrungen im Online-Business ist nach ein, zwei Schulungen durchaus in der Lage, sichtbare Resultate zu erreichen. Größere Unternehmen können umfangreiche Kampagnen mit einer oder mehreren Agenturen starten. Baidu und die großen Internetportale in China bieten alle üblichen Werbeformate an, für die Buchung sind jedoch meist Chinesischkenntnisse notwendig. Die Auswertung der Erfolge lässt sich nach einem Marketing-Workshop wiederum selbst mit nur geringen Chinesischkenntnissen durchführen. Tencent und Baidu bieten mit Tencent Analytics und Baidu tongji beziehungsweise Baidu zhangzhang hervorragende Tools, um die Besucher und Klicks auf der eigenen Seite zu analysieren und die Strategien im Online-Marketing China effizient anzupassen.

Weiterführende Informationen 
www1.cnnic.cn
www.chinainternetwatch.com
www.interculturecapital.de/tag/seo

Services der China-Kommunikation 

  • Übersetzung von Internetseiten
  • Textoptimierung für Suchmaschinen
  • Übersetzung von Werbematerialen
  • Beratung für Marketing mit Chinafokus
  • Suchmaschinen-Optimierung SEO China
  • Search Engine Marketing/Management SEM für China
  • Social Media Marketing/Management SMM für China
  • Online-Marketing für Kunden in China

Gerne senden wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für eine Beratung, eine Kampagne oder einen Workshop:

„China-Kommunikation“ unterstützt Marketing- und Management-Fortbildungen von Rot Gold

Die Experten der „China-Kommunikation“ unterstützen die deutsch-chinesische Wirtschaftsberatung Rot Gold bei der Durchführung zweier exklusiver China-Fortbildungen. Die Seminare sind Teil der neuen Reihe „Karriereplus China“ von Rot Gold und richten sich an Berufseinsteiger, Trainees und Absolventen mit Chinafokus an. Hochkarätige Referenten aus der Wirtschaft vermitteln in praxisorientierten Vorträgen und Trainings wertvolle Spezialkenntnisse. Angeboten werden zwei unterschiedliche Fortbildungen, die beide in Düsseldorf stattfinden:

„Interkulturelles China-Management“ über HR-Management und Expatriation Deutschland-China (13.-14.05.2016)

„Interkulturelles China-Marketing“ über PR, klassisches und Online-Marketing Deutschland-China (27.-28.05.2016)

Bis Mitte/Ende März gilt ein Frühbucher-Rabatt, bei mehreren Teilnehmern aus einem Unternehmen gewähren die Organisatoren eine zusätzliche Ermäßigung. Zu den Details: www.rot-gold.com/#Fortbildungsseminare